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MUNDHARMONIKA WORKSHOPS

Hier ist der Fruehling vor der Tuer. Die Zier-Birnbaeume zeigen bereits einen sachten, weissen Schimmer, die Azaleen tropfen in ihrer farbigen Pracht, und auch der fruehe Morgengesang der Voegel ist gepraegt von lockender Einsamkeit. Bald schon.

In ein paar Wochen werde ich wieder in der Schweiz sein. Unter anderem gibt es dieses Jahr wieder einen Mundharmonika Kurs auf dem Gurten (mit schoenem Ausblick auf die Stadt Bern). Musikalische Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Hier sind die Zeiten:

Workshop Anfänger: 8. und 15. April, 20.00 Uhr
Workshop Fortgeschrittene: 9. und 16. April, 20.00 Uhr

Fuer Anmeldung bitte an Marion Gygax schreiben. E-Mail: m.gygax@appalooza.ch

Fuer weitere Information betreffend Inhalt der Workshops bitte direkt an mich schreiben. Hoffe einige von euch zu sehen!

Bis bald
Wale


16:37 Uhr, 26. Februar 02, Wale


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Dank an Niklaus Flunser fuer Webseite!

Hoi Nik -

Will Dir hiermit ganz herzlich fuer die neue, ueberarbeitete Webseite danken! Hatte leider waehrend meines Aufenthalts in Europa kaum die Gelegenheit mir die Seite anzuschauen. Meine Computer Kenntnisse reichen nicht aus mit den virtuellen Tuecken fertig zu werden: hatte zwar den Laptop dabei, doch riss mir jeweils nach ca. 30 Sekunden die Verbindung zum Server ab. Oh well...

Also: nochmals vielen Dank fuer all Deine Muehen, und ich wuensche Dir mit Deiner neuen Stelle im Bereich der Informatik viel Erfolg. Ich weiss Du hast die noetige Geduld und Aufmerksamkeit.

Wale

14:10 Uhr, 9. Februar 02, Wale Liniger


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schnurregiige-kurs Gurten

Am Bieler-Konzert vom 2.2.02 erwähntest Du etwas
von einem "Kurs".

Wo sind Unterlagen darüber zu finden?? Ich würde
mich interessieren.

19:15 Uhr, 7. Februar 02, Patrick


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"Vermitteln" von Blues

Hallo Mister Walter

Definition von Blues nach Duden (1996): 1.a)"Zur Kunstform entwickeltes, schwermütiges Volkslied der nordamerikanischen Schwarzen" und 1.b) "Aus dem Blues (a) entstandene, ältere Form des Jazz". 2. "Zu den nordamerikanischen Tänzen gehörender Gesellschaftstanz in langsamem 4/4-Takt".

Definition hin oder her - Deine über 2-stündige Veranstaltung im Frohegg in St.Gallen am 26.1.02 war beeindruckend. Beeindruckend, weil dieser Blues verkörpert und verinnerlicht "daherkam" und mich tief beeindruckte. Es war ein sinnliches Erlebnis, an die keine Definition in Schwarz-Weiss jemals hinreichen könnte und die mit Wörtern nicht zum Audruck gebracht werden kann.

Mich hat es "zurückgehauen" in meine Jugendzeit mit John Mayall und etwas zurückgebracht, das ich erst jetzt verstanden und erkannt habe: Blues als Ausdruck des Lebens mit all seinen Facetten von Leid, Freude, Gier, Glück, Schmerz, Liebe, Verlust, Erotik, harte Arbeit, Hoffnunung, Heimat und permanenter Veränderung.
Auch die gesprochenen Übergange entsprachen diesem Inhalt und machten die zur Zeit aktuellen Themen sichtbar.
Für dieses wertvolle Geschenk und die mutige/direkte/spontane Offenheit herzlichen Dank!
Beste Grüsse und eine spannende Tour à travers la Suisse wünscht
Doris Hugelshofer

17:45 Uhr, 30. Januar 02, Doris Hugelshofer


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Best wishes from Frank und Willi

Hi Bluesman - the best wishes from MeyerDiez -
was machen deine Aufnahmen.
You know - in the end it is all only R&R

Frank & Willi

Tolle Seite

11:05 Uhr, 21. Januar 02, MeyerDiez


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E grosse Fan

Hallo Wale
Habe Dich und deine Musik vor ca. 2 Jahren im Radio gehört.
Da habe ich mir 2 CD`s besorgt und am 4.1.02 konnte ich dich life in der Alten Moschti hören.
Jedesmal wenn ich die Augen schliesse höre ich deine Musik besonders der "Zug durchs`s Gürebtal " es ist einfach genial.
ich wohne Belp ganz nah am Mösli.
Vielleicht höre ich etwas von Dir auf meiner
Mail Adresse.
Liebe Grüsse Doris

11:54 Uhr, 20. Januar 02, Doris Stämpfli


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Hello Wolter

Ich bin der Bob Dylan Freak (Fan finde ich da nicht das passende Wort) von Deinem Konzert in Mühlethurnen. Ich bin schon froh, dass Du meinen Freund in Schutz genommen hast. Ich nämlich schon ziemlich viel sackstarke Konzerte gehört von dem Meisterpoeten (gut, zugegebenermassen auch einige andere...). Es ist einfach genial, was der für Songs schreibt, was er mit der Sprache anstellt und was er für Geschichten erzählt (Tangeld up in Blue). Meine Lieblingsplatte wechselt immer je nach Jahreszeit und Stimmung, zur Zeit ist es 'Shot of Love', mal 'Highway 61 revisited', 'Blonde on Blonde', oft 'Blood on the Tracks', oder auch 'Oh Mercy'. Und mit der neuen hat er sich schlicht selber übertroffen. Manchmal geht einem die Melacholie und der Pessimimus (gut, das ist ja vielfach nur Masche) schon auf den Wecker und dann kann man immer noch 'Saved' auflegen.

Dein Konzert war spitze und die Geschichten, die Du erzählt hast sind bei mir noch allgegenwärtig. Mir hat gefallen, was Du über den Blues erzählt hast.

Ich wünsche dir eine gute restliche Zeit in der Schweiz, einen gute Flug back und dann eine möglichst angenehme Operation und ein auf- statt ausgeräumtes Haus.

Gruess Gere

12:56 Uhr, 15. Januar 02, Gere Wiedmer


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Julie Prather was Here

The woman who once tossed Walter out of her house in the middle of an Eastern Washington winter (1982) visited today. She can still remember some of those righteous songs he sang during the cold evenings. Those were the good old days. Walter has come a long distance.

05:02 Uhr, 24. Dezember 01, Tom Lineham


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Weihnacht

Da bin ich wieder, Gaestebuch. Fuehlt sich etwas merkwuerdig an bei sich selber Gast zu sein, und doch soll man das ja ab und zu tun. Und so schreibe ich an mich, und an alle die das lesen moegen.

Hier beginnt der Verkauf von Weihnachtsbaeumen bereits am Tag nach Thanksgiving (der war am 22. November). In den Laeden bimmelt Musak aus den Lautsprechern, leise rieselt die weihnaechtliche Kaufsdringlichkeit in unser Bewusstsein. Nur will das Geld heuer nicht so leicht aus dem Sack, trotz der staendigen Beteuerung unserer Regierung, dass sich Patriotismus am besten durch Kaufwille beweisen lasse. Im gleichen Atemzug werden wir auch aufgefordert zu unseren "normalen" Lebensrhythmen zurueckzukehren. Was gibt es zu beweisen? Und nein, normal ist der Rhythmus auch nicht mehr.

Hand aufs Herz: ich habe bis jetzt noch keine Videos vom Anschlag auf den World Trade Center in New York gesehen. Ich weiss, dass dies unglaubwuerdig klingt, und doch stimmt es: hab keinen Fernseher, und lese auch keine Zeitung. Freunde haben anerboten mir ihre Videoaufzeichnungen auszuleihen; einer hat's tatsaechlich hingekriegt 30 Stunden CNN aufzunehmen, damals. Und so fehlen mir in den Post-September 11 Gespraechen ganz einfach die Bezugsbilder. Und ich finde das ganz gut so, auch wenn dies halt haeufig zu Missverstaendnissen fuehrt. Nein, normal ist vieles nicht mehr.

Sehne mich nach einer stillen und ruhigen Weihnacht. Eben so wie sie wohl nie gewesen ist. Als Kind schlief ich die Naechte rueckwaerts, konnte die Waerme der Kerzen und das Knistern des Baeumchens kaum erwarten. Alles wurde sachte eingepackt: die Geschenke in farbiges Papier, die Nase in den Duft der frischgebackenen Zuepfe. Und dann war ploetzlich alles vorbei. Im Grunde genommen moechte ich dorthin, wo mir im Moment noch die Erinnerung fehlt: ich stelle mir vor, dass sich grosse Zeitraeume oeffnen, dass ich Unbeachtetes zum ersten Mal sehe, dass ich einen neuen Rhythmus finde.

Freue mich auf die Schweiz. Hoffe einige von euch zu sehen!

Wale

16:23 Uhr, 28. November 01, Wale


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Bluesprof aufgefrischt

Erneuerungen:
1. Zwei-sprachiger Aufbau
2. Aktivitäten: neu mit Rückblick
3. Biographie gibts nun auch auf deutsch
4. Neues Design

Sobald ich noch etwas Zeit finde, werde ich das Design noch etwas detaillierter gestallten.

So, jetzt mues i aber go schlafe :-)

00:17 Uhr, 5. November 01, Niklaus Flunser (Webmaster)


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Feuer

Im Herbst vermisse ich Bern und Umgebung eigentlich am meisten: die sanften Nebelkissen ueber der Aare, der Sandsteingeruch der alten Mauern, die gebratenen Maroni als Orientierung, die schabenden Geraeusche in den Lauben. Und dann die abgelegenen Feuer auf den abgeernteten Feldern. Vielleicht sind es nur noch Erinnerungen die man halt in der Ferne behaelt um sich zu finden, und vielleicht in der Naehe vergisst, weil man sie nicht braucht.

Es eine Zeit der merkwuerdigen Stimmung. Und das hat ja im Moment mit dem Herbst nicht viel zu tun. Die Wellen, die dem Anschlag auf Amerika's Selbstwahrnehmung folgen, schlagen an ferne Ufer, um deren Existenz man sich hier drueben kaum Gedanken gemacht hat. Als Einwanderer sieht man solche Ereignisse immer aus zweifacher Sicht: die eine ist sicher die Auseinandersetzung mit meinem abgelegten Buergereid und der erwarteten Pflichtmeinung, die andere ist die emotionale Position die ihre Wurzeln in meinem eigentlichen Zuhause hat. Und das befindet sich dort, wo meine Kindheitserinnerungen hingehoeren.

Ich lerne im Moment neue Einsichten zum Blues, zwangslaeufig. Er war immer ein Ausdruck einer gespaltenen Wahrnehmung. Seine Aufgabe bestand in der Beschreibung dieses Zwiespalts durch Poesie und Rhythmus. Die kreativen Kraefte der eingesetzten Mittel sollten helfen das innere Gleichgewicht zu finden, auch wenn es haeufig nur durch Widersprueche moeglich scheint.

Es gibt Feuer an denen man sich waermen kann. Und dann gibt es solche, aus denen Kaelte kriecht. Ich wuensche uns allen Zugang zur Waerme.

Wale

16:36 Uhr, 26. September 01, Wale


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Bern

Hoi Wale
Ich habe gelesen, dass Du anfangs Jahr wieder nach Bern kommst. Kannst Du mir Dein Veranstaltungskalender mailen an roland.bitterlin@ymail.ch Besten Dank. Gruss aus Bern. Roland

20:29 Uhr, 20. September 01, Roland Bitterlin


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Hoi Wale

Es ist schon mehr als ein Jahr her seit deinem unvergesslichen Auftritt in der Soldatenstube Oberschan. Die Blues Crew Oberschan findet es einfach toll das die Konzertbesucher immer noch mit grosser Begeisterung von jenem Abend schwärmen.
Im Namen der gesamten Blues Crew und allen "Munggafüdla" wünsche ich dir alles Gute und hoffe auf ein Wiedersehn in der Soldatenstube.

Beste Grüsse aus Oberschan

14:39 Uhr, 13. September 01, Stefan Tischhauser


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was heiss...

höre dein stöhnen bezüglich hitze und schwüle. der blanke neid packt meinen geist, den ich mit einem wollenen pullover und darüber gepackter jacke vor dem finalen aushauchen zu schützen versuche. mit anderen worten, der klimatisch bedingte blues ist im oberland eingezogen. stöhn du a cause de chaleur, ich tu's wegen der kälte!

hope you're fine!

15:50 Uhr, 11. September 01, reto


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Wohnungswechsel

Es ist schon eine ganze Zeitlang her seit ich mich gemeldet habe. In Bern wuerde man meinen es sei inzwischen "vieu Wasser d'Aare n'ab," und anderswo kaemen wohl andere Wasser ins Spiel.

Nach vielen Monaten in Europa (Deutschland & Schweiz) bin ich jetzt wieder im South Carolina Sommer. Dieser fuehrt sich entsprechend auf: die feuchte Hitze fegt durch leere Strassen, sie faucht durch die Gruenanlagen und reisst an Koerper und Geist. Wir verstecken uns hinter den Klima Anlagen und warten auf kuehlere Zeiten.

Im Moment bin ich mit Wohnungswechsel (auch etwa "zuegle" genannt) beschaeftigt. Erstaunlich, was sich doch da ueber die Jahre so alles angesammelt hat. Was aber bedeutend mehr Kummer macht sind all die offiziellen An- und Abmeldungen. Ich weiss, auch in der Schweiz zeigt sich die Buerokratie in solchem Moment von ihrer schwierigen Seite, doch einem Vergleich mit South Carolina haelt sie kaum Stand. Kaum zu glauben? Wie steht es mit ueber einer Stunde am Telefon mit der Telefon Gesellschaft, um die Nummer zu wechseln? Wie waere es mit einem Vormittag bei der Bank um ein einfaches Checking Konto zu eroeffnen? Mir graust vor dem Gang zum Strassenverkehrsamt... Zum Glueck gibt es Klima Anlagen, die uns etwas die Kopfe kuehlen. Natuerlich kann man es auch uebertreiben, doch laeuft man Gefahr die Hirntaetigkeiten einzufrieren. Auch das soll es geben, ungeachtet des tatsaechlichen Klimas.

19:47 Uhr, 27. Juli 01, Wale Liniger


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hoi Wale

Mäxu & Peter sind hier,
möchten wieder mal was von dir hören!
Falls du uns beim nächsten Turn besuchst's gibt's ein uguete Swiss-Chüngel & Härdöpfel-stock-Food mit Mäxu und pole falls der mag.
Tout nos complimnts pour votre existance.
Peter und Mäx.


22:36 Uhr, 30. Juni 01, Peter lkes Randi Weston


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Am Wale von Mr.Easy

He Wale ich bi dä michi du häsch mich zwar Mr. Easy gnät ich weiss nöm öb du mich nuch kännsch mir hänn ä zwei Wüchigi Musikdings da kah zDavos es isch ä mega schöni zit gsi und sehr ehrfolgrich. Ich hoff du chunsch der summer au wieder uf Davos id Klinik , ich freu mich wiedärämal öpis vu dir zghörä. Ich hoff mir gsänd üss dän im summer wieder es grüesst dä Michi steiner.

21:36 Uhr, 4. Mai 01, steiner.michi@Bluewin.ch


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Forum für Schulmusik (Bern)

Mal ein 'Professor', der das Professoren-Gehabe nicht nötig hat :-) und stolz bekennt, dass er den Blues nicht zu Tode analysieren will. Sein Blues lebt und kommt nicht bloss aus dem Grosshirn. Der heutige (20.4.) Forums-Vortrag hat sicher nicht nur mir Ohren und Herz belebt.

Andi Haehlen

18:31 Uhr, 20. April 01, www.andihaehlen.ch


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teachers in Eisenach

Dear Walter,
thanks for the lessons in Eisenach and the concert in the "Alte Mälzerei". Remember? I was "the only guy" between "tons of women".
Although I've got a lot of "knoledges" from a lot of books, you gave me some advice of "feeling the blues". Would be great to meet you again.
KlausDietrichZ@t-online.de

22:46 Uhr, 13. März 01, Klaus-Dietrich Zahn


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Macht der Baum Laerm?

Und wiederum moechte ich euch allen fuer Interesse und Unterstuetzung danken. Immerhin ist es ja nicht so ganz selbstverstaendlich sich waehrend einem Konzert mit einer ganzen Gruppe von Unbekannten auf neue und unbekannte Gedankenbahnen zu wagen. Und doch geschah es, so dass wir von "in time" und "on time" sprachen, ja zeitweise von sprachlichen Entwirrungsversuchen gekitzelt wurden, und uns nicht zuletzt auch stille Gedanken zum "im-Wald-fallenden-doch-von-niemandem-gehoerten-Baum" machten. Danke, dass ihr mitgemacht habt.

Zurueck im beinahe fruehlingshaften South Carolina.

16:46 Uhr, 9. Februar 01, Wale


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27.1.01 Kulturmühle Lützelflüh

Hallo Wale

Am 27, Januar genossen wir ein herrliches Konzert in der Kulturmühle Lützelflüh. Nach dem Mundharmonkastück "Train"? fragtest Du uns, warum wir bei "luegit vo Bärge i ds Tal" nicht mitgesungen hätten. Ich wusst es im Moment nicht, obowhl ich das Stück schon x-mal ab CD gehört hatte und es mich immer befremdete, ich wusste nicht warum.
Am Morgen nach dem Konzert fiel es mir wie Schuppen von den Augen: Du fragtest uns vor dem Konzert, ob es im Emmental auch flache Gegenden gebe? Gibt es nicht! Du erklärtes uns, dass Blues eben aus einer Gegend mit unendlicher Fläche stamme und darum anders klinge, als unsere Musik. Luegit vo Bärge i ds Tal ist eben Musik aus der Bergwelt, darum harmoniert sie nicht mit dem Blues, vielleicht ist das der Grund, weshalb meist nicht spontan mitgesungen wird.

Mit herzlichem Gruss
Fritz Born
CH 3325 Hettiswil
procontas.born@spectraweb.ch

19:35 Uhr, 4. Februar 01, Fritz Born


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Los Conejos

Hoi Wale,
hoffe du kommst mal wieder nach Thun,im 2001
bis dann gute Zeit..

00:03 Uhr, 16. Januar 01, Roger "Bluesman" Derrer


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Rosengarten Grüsch

Dein Blues war soooooo schön!Danke

23:51 Uhr, 13. Januar 01, Evi Michel


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Super-Konzert

Tschou Wale
Dein Konzert gestern war super und ich fand es cool, Dich nach 31 Jahren Matur endlich wieder mal zu sehen. Ich wünsche Dir noch gute Tournee und hoffe, dass Du an die nächste Klassenzusammenkunft kommst. Trixie und ich würden sie extra organisieren. Gruss von Jude und Flige

00:12 Uhr, 7. Januar 01, j_f_meier@swissonline.ch


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INOX in Baden (Better Day)

Tolles Konzert und Super-CD
Besuche mal meine Homepage unter
http://guitars.ch.to
und sende mir allfällige weitere
Tipps zu Gitarre und Blues

Gruss Edi
Edi.Renggli@switzerland.org

10:45 Uhr, 6. Januar 01, Edi Renggli


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PS zu Brief 26!

Ich habe wieder mal vergessen meine E-mail Adresse anzugeben.Also: knauerwitz@bluewin.ch
Würde mich für ein Guitarre-sing Workshop riesig freuen. Wäre so was möglich? Tschüss! François.

08:41 Uhr, 22. Dezember 00, François Witz. Uster


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Greatings aus Europa

Lieber Walter,
Habe gerade deine " activities " für 2001 mir angeschaut und freue mich schon dich wieder hören zu können. Leider nicht in Uster da ich am 24.01 nicht hier bin, aber dann halt wo anders.Habe mit "better days" eine ganz tolle zeit verbracht.Ich habe mich auch schon öfters gefragt wie ich zu den Aufnahmen die du mit James"son"Thomas gemacht hast, kommen kann? Keep on singing + Take care.

13:50 Uhr, 17. Dezember 00, François Witz. Uster


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Visit to Mississippi

The Mississippi Gulf coast sure has changed in the last few years (it's been a long time since I have visited there): lots of casinos along I-10, a preview of New Orleans (or Tunica county for that matter). Anyway, memories linger.....

The first time James Son Thomas and I played in Biloxi, we arrived one late and humid afternoon and immediately got us some fried chicken. Whilst sucking on the chicken bones we both looked out over the Gulf. Son squinted into the glistening vast light and began pondering his favorite after supper topic: the unknown. "Ain't no tellin' what all is out there," he muttered. "Alligator, alligator gar, shark....big fish." Then he turned round, leaned back on his bed, and took a nap. We still had a few hours to kill.

20:30 Uhr, 23. Oktober 00, Wale


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Gruess us Winterthur

Hallo Wale
Super sach gsi in Davos! Mir häts au spass gmacht obwohl ich nur ei wuchä han chönä mitmache! Ich bin jetzt au wider dähai. Hoffentlich gseht mer sich mal wider!
Gruess us Winti vom Stephan Sieber

15:12 Uhr, 16. August 00, Stephan Sieber


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Dank fuer das Willkommen

Wieder moechte ich mich fuer eine interessante und einsichtsreiche Tournee bei euch allen bedanken. Nebst den 5 oeffentlichen Konzerten gab es ja diesmal auch einen zweiwoechigen Harmonika Workshop an der Alpinen Kinderklinik in Davos. Mich ueberraschte die emotionale Bereitschaft der Teilnehmer: Wille und Wunsch Musik zu machen waren ueberwaeltigend, keiner wollte Zeit verschwenden, jeder Moment schien wertvoll und attraktiv. Und so bliesen wir dann durch unsere Instrumente, Wuensche sprudelten dem Quellwasser aehnlich empor, und sogar die Berge schienen etwas niederiger danach.

Vielen Dank fuer das Erlebnis.

Wale, August 2000

22:41 Uhr, 8. August 00, Wale


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